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BREXIT macht Vintage Händlern zu schaffen


 


Die komplexen Vorschriften der Wareneinfuhr durch den Brexit, wie die korrekte Einordnung der Waren in die richtige Zollkategorie, der Nachweis des Alters einer Antiquität etc. bestimmen ob 20% Umsatzsteuer in Großbritannien bezahlt werden müssen oder nicht. Diese 20 % machen den entscheidenden Unterschied für viele, nicht nur kleine Händler aus der EU, die sich entscheiden werden ob sie ihre Waren weiter in Großbritannien anbieten, ob weiter auf Märkte gefahren wird oder nicht. So läßt sich absehen, dass die EU Händler welche zwischen 10-20% des britischen Vintage Marktes ausgemacht haben zu einem nicht unerheblichen Teil der Insel den Rücken kehren werden.






Da viele Online Händler ihre Waren in der Differenzbesteuerung anbieten müssen diese ihre Waren für UK Kunden zu einem höheren Preis anbieten oder die Marge bei Geschäften mit britischen Kunden senken. Den einzigen positiven Aspekt der momentan gegen diese Entwicklung arbeitet ist das steigende Pfund welches einen Teil der Lücke auffüllt. Doch darauf, das diese Entwicklung so anhält sollte man sich nicht verlassen.


Es ist daher, wie bereits von einigen Vintage Marktplattformen angegangen, erforderlich weiter daran zu arbeiten für Vintage Artikel auf der Insel einen reduzierten Mehrwertsteuersatz zu erreichen damit dieses Marktsegment keinen erheblichen Rückschlag erlebt.





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